Keines der hier gezeigten Fotos ist Kunst.
Es sind kunstlose, teils künstlich belichtete Abbildungen von realen natürlichen Dingen…
ohne Anspruch auf den Titel KUNST = unKunst.
Zugeschnitten (gecropped), optimiert in Helligkeit und fallende Linien manchmal gerade gestellt - das ist alles, keine echte Bearbeitung, aber auch nicht „out of camera“.
KI lehne ich ab, vielmehr bearbeite ich digital so, wie früher mit Film, z. B. Mehrfachbelichtungen, Mitschwenken usw.
Den Fokus habe ich stets mit dem Blick auf den einen einzigen Shot, der die ganze Geschichte auf einmal erzählt.
Es geht um Achtsamkeit und darum, dass man beim Fotografieren entschleunigt, so wie diese Schnecke, bei der im Hintergrund die Hektik des Alltags verschwindet, nicht weil sie am Wasser entlang rennt, sondern weil die Blende sehr klein ist und somit alles anderen in der Ferne verschwimmt.
Veröffentlicheten Bildern von Personen liegen idR.
TFP- oder Modell-Verträge zu Grunde.
Fotografieren endet nicht beim Auslösen, sondern geht über digitale Datensicherung, Ausdruck, Passepartout schneiden, Rahmen des Werks bis zur digitalen oder Print-Publikation - ggf. der Ausstellung beim Galeristen (aktuell im WEISSRAUM in ELTVILLE), dem Austausch mit anderen Künstlern weiter und beginnt von vorn wieder im nächsten (Workshop-)Projekt.
Meine Bilder sind teils emotional inspiriert durch die Anfänge der Fotografie in schwarz-weiß von Léonard Misonne.
Gelernt habe ich das Malen mit Licht von meinen Vater, der vor meiner Geburt wiederum mit Fritz Pitz im Bereich der Analogfotografie gearbeitet hat; einem Fotografen der als einer der Ersten im Louvre ausstellen durfte.
Und ich bewundere die Ästhetik in der Fotografie in Anlehnung an Peter Lindbergh sowie viele andere Werke in Ausstellungen u.a. im Kunstpalast Düsseldorf, die ich regelmäßig besuche.
Un-Kunst ist pur, die Reduktion auf das Wesentliche, Reine - ohne Bearbeitung; mit gewollter Unschärfe / Bokeh oder
in der abstrakten „Un“-Kunst versehene Aufnahmen, die durch das Medium Kamera erzählen, um ICM in Szene zu setzen.
Ich bete zu keinem Kamerahersteller, aber ich bin Gott für diese schöne Welt dankbar.
Neben der Fotografie interessiere ich mich für andere Kulturen: darum reise ich.
Immer dabei: meine Kamera!
Regelmäßig teile ich hier mit Ihnen Geschichten und Erinnerungen rund um den Globus.
Lust auf ein Shooting? - Dein nächstes Abenteuer wartet.
Nur ca. 2 Stunden in NRW oder auf Fotoreisen, sprechen Sie mich an.
Diesmal : Auszüge meiner Arbeiten zum Thema „was Düsseldorf charakterisiert“
Demnächst: Freuen Sie sich ab Spätherbst 2026 auf meine Arbeiten zur Ästhetik der Lichtstimmungen nach dem Tyndall-Effekt und Intentional Camera Movement (ICM).
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